Kanzlei des Jahres für Technologie und Medien

Schürmann Rosenthal Dreyer

In der Corona-Krise musste vieles ganz schnell gehen, zum Beispiel die Corona-Warn-App. Schürmann Rosenthal Dreyer machte diese datenschutzrechtlich wasserdicht. Das bescherte der Berliner Tech-Boutique im Markt und in der Politik hohe Anerkennung. Dass sie parallel das Hasso-Plattner-Institut beim Roll-Out der Schul-Cloud in mehreren Bundesländern begleitete, war dann das I-Tüpfelchen.

Darüber hinaus verhilft sie Mandanten mit technischem Know-how zur Umsetzung ihrer Zukunftsvisionen. Im Gesundheitswesen ist sie gefragte Beraterin bei sensiblen Patientendaten, etwa bei der Charité. Im Versicherungs- und Energiesektor lief sie Wettbewerbern den Rang ab, als es um KI- und datenschutzgetriebene Projekte ging.

Weitere Informationen zu dieser Kanzlei im neuen JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2020/2021:

Datenschutz

Die Laudatio im Video

Videogruß

Weitere Nominierte:

Brehm & v. Moers

Mit Vollgas geht die Medienboutique ihre strategische Erneuerung an. Nach einem Generationswechsel stärkt sie jetzt ihren Mittelbau. Mit eigenem Nachwuchs, aber auch mit der neu gewonnenen Filmrechte-Spezialistin Katharina Domnick. Mandanten wie Warner Bros. oder Sony belegen die neue Schlagkraft.

Latham & Watkins

Millionenschwere Datenschutz-Bußgelder rufen starke Berater wie Tim Wybitul auf den Plan. Im Vorjahr landete das allererste Bußgeldverfahren nach DSGVO bei Latham, nun hat sie mit der Deutschen Wohnen das bisher größte Verfahren an Land gezogen.

Osborne Clarke

Kaum eine andere Kanzlei ist das Thema Digitalisierung so konsequent angegangen. Das überzeugte nicht zuletzt einen Fußballbundesligisten als Neumandanten. Mit innovativen Legal-Tech-Werkzeugen hat sie schon früh die Grundlage gelegt, das digitale Know-how auch für die interne Struktur zu nutzen.

Redeker Sellner Dahs

Ihre starke Verankerung im Öffentlichen Recht hat der Kanzlei in Corona-Zeiten den entscheidenden Vorteil verschafft: Gleich mehrere Ministerien vertrauen Redeker beim Thema Digitalisierung. Die personellen Ressourcen sind vorhanden: Zum richtigen Zeitpunkt hat die Kanzlei auf nachhaltigen Ausbau gesetzt.

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